Auch im Februar beginne ich eine neue Seite, damit das aufladen schneller geht.
Morgen fliegen wir nach Buenos Aires dann gibt es eine neue Seite: Argentina in B.A.
18. Februar 2019 Estanzia Dorayke - Rio Gallegos
Ein Murale von einem Künstler der recht bekannt ist gemalt. Er heisst Diego Roa.
Die Nacht in der Hauptstadt mit Vollmond.
Alicia ist in der Stadt unterwegs währen ich an der Homepage versuchte zu arbeiten.
Die Strassenbeleuchtung kündigt die Hauptstadt Rio Gallegos an.
Das Firmenschild an der Ruta 3.
Immer wieder faszinierend sind die Wolken über dieser leeren Landschaft.
Der Tod begegnet einem oft auf der Ruta 3.
Auf der Ruta 3 unterwegs im Nichts in Richtung Rio Gallegos.
Alicia verlässt das Gästehaus.
Viviana die Köchin der Estanzia verabschiedet sich von Alicia.
Alicia diskutiert mit Marcos die Rechnung der zwei Tage auf der Estanzia.
Am Sonntag morgen waren 7 Gäste im Haus, 2 junge aus der Schweiz und 3 aus B.A.
Der Blick auf die Estanzia vom oben gelegenen Gästehaus gesehen in der Morgensonne.
17. Februar 2019 Estanzia Dorayke - Rio Santa Cruz
Der Blick Richtung des Rios beim Eindunkeln.
Das Auto ist nach der Fahrt über die regennassen Strassen arg verdreckt.
Ein wunderbares Beispiel der Serie das müsste Kunst sein, es ist die Türe unseres Autos.
Morn han ich e Has gesh. Was mümmelt Meister Lampe wohl hier.
Auf dem Rückweg von Alicias Rettung, der Blick auf die Estanzia von unten.
Bei einem der Tore fand ich diesen Schädel.
Auch hier ist die Landschaft mondartig.
Den Rio Santa Cruz wollten wir dann doch noch sehen.
Kapuze oben, Hände in der Tasche, so traf ich nach 9 km auf Alicia, nass und durchfroren.
Alicia macht sich trotz des Regens auf in Richtung Rio Santa Cruz.
Die Wolken über der Estanzia am frühen Morgen.
16. Februar 2019 Puerto San Julian - Estanzia Dorayke
Ein Exemplar der Spezies caminera comun, ist das Empfangstier der Estanzia. Die Choiques oder Nandus sind immer wieder am Strassenrand zu sehen.
Es ist beinahe erstaunlich wie sie es überall und versuchen den Anschluss zu halten.
Eine alte Bautafel kommt zu meiner Sammlung der obsoleten Info-Plakate.
Auf der Ruta 3, alles beim alten, nur sind wir neu´mit einem Steinschlag in der Front unterwegs.
Das ist die Aussenansicht unseres Hotels in San Julian.
15. Februar 2019 Puerto San Julian - Circuito Turistico
Die Nacht über San Julian mit dem Vollmond.
Das ist die Verbindung zur Aussenwelt, trotz der zahlreichen Schüsseln klappt es kaum.
Wächst diese Blume wohl direkt aus dem Holz des Fensterrahmens?
Ein hübsches Exemplar eines Zwerggürteltiers, das sich nicht sofort versteckte.
Wär`s ein Kunstwerk, müsste es von Kounellis sein.
Diese Stirnseite dieses Tanks, erinnert mich an afrikanische Masken aus Gabun.
Links am Bildrand ist noch das alte Gleis zu sehen, welches von der Fabrik zum Meer führte.
Alicia hat dieses wunderbare Schiff in der Felsenbucht fotografieren können.
Alicia und der alte Mann, sie spricht wahrscheinlich über das Fischen.
Der Blick zurück auf Puerto San Julian.
Das Schild mit den Informationen zum Circuito Touristico.
Argentinische, neuzeitliche Wohnungs-Architektur in einer grösseren Überbauung.
Am Meer unten ist dieser Kampfjet als Erinnerung an die Malvinas aufgebaut.
Selbst die Stadt San Julian wirbt für sich mit einem Murale.San Martins Büste steht wie in fast jeder Stadt auf der Hauptstrasse.
Die Kirche von San Julian konnten wir leider nicht besuchen. Interessanter Bau.
14. Februar 2019 Caleta Olivia - Bosques Petrificados de Jaramillo - Puerto San Julian
Unser Hotel für zwei Nächte.
Das Blau des Himmels kontrastiert mit dem Gelbbeige der Häuser.
Auch nach langen Jahren immer noch auf Mauern anzutreffen.
In diesem Restaurant assen wir zweimal.
Von Weiss über Schwarz zu Beigerot, die Farben ändern sich stets.
Als stünde ein Wald auf diesem Berg.
Der Blick auf Puerto San Juan mit der davor liegenden Lagune.
In der beigbrauenen Steppe ein weisser Hügel.
An irgendetwas fühle ich mich erinnert,
Das Beige hinter dem kleinen Busch ist Wasser.
Eine Gruppe von Guanacos hat auch hier Vortritt.
Ein weisser Berg mit schwarzen Tupfern.
Die Farben in der Landschaft sind einfach phantastisch.
Alicia kehrt von der erweiterten Runde zurück.
Ein versteinerter Baum im Nationalpark, Alicia ist sehr stolz auf diese Aufnahme.
Wie wenn das Holzstück dem Feuer entzogen worden wäre.
Im Hintergrund der Vulkan, der die Bäume mit Asche bedeckte.
Das ins Holz eindringende Wasser, mit mineralischen Stoffen, führten zur Versteinerung,
Unterschiedliche Mineralische Stoffe färbten das Holz in verschiedenen Farben.
Jahrringe konnte ich nicht sehen.
Ein Wald ist es nicht aber die hier liegenden Stämme sind eindrücklich.
Es waren bis zu 100 Meter hohe und über 1'000 Jahre alte Araukarien die hier Standen.
Hier das Bild eines der längsten Stämme, ich schätze ihn auf über 20 Meter.
Die Struktur dieser Baumstämme erinnert mich an verkohltes Holz.
Baslat markiert den Weg zum Cento de Informacion.
Die Sonne hilft die Landschaft noch dramatischer zu machen.
Seltsame Bilder der Errosion.
Seltsame Berge und Hügel stehen an der Piste.
100 km Rippio um versteinertes Holz zu sehen, un poco loco.
Zwischendurch gab es etwas Abwechslung durch Hügel.
Das war sehr selten auf der Fahrt durch Patagonien, links der Atlantik und rechts das Nichts.
Auch in Caleta Olivia und Umgebung wird Erdöl gefördert. Sie nennen diese Pumpen Cigüeña.
13. Februar 2019 Dos Pozos - Caleta Olivia
Alicia spiegelt sich nicht im Nachthimmel, sondern der Fensterscheibe.
Ein Trawler in schönstem Abendrot auf dem Atlantik.
Der Blick aus dem Restaurant im Hotel in der ersten Etage.
Alicia nicht auf dem Weg zu YPF sondern ans Meer.
Das Ölarbeiter-Denkmal in Caleta Olivia.
Viel Schrift und wenig Bild, wahrscheinlich ist dieses Murale politisch motiviert.
Ein Tafelberg vom Wind flachgeschliffen, hat meine Aufmerksamkeit erregt.
Der Blick nach Norden, weiter Strand bei Ebbe.
Unsern Mittagsstop machten wir am Meer an der Playa del Limite.
Auf der Ruta 3, ist wieder das grossartige Nichts zu sehen.
Von dieser Estanzia führt eine geteerte Strasse zur Ruta 3, welch Luxus.
Die Estanzia la Antoinetta zum Abschied in der Gesamtansicht.
Alicia verlässt die Estanzia, dahinter Esquel der verliebte Koch.
Die Aussicht auf die umgebenden Hügel.
Die Estanzia la Antoinetta im Morgenlicht.
Der Blick Richtung Osten und das Aurto links.
In der Nacht war wohl James Turell bei uns auf Besuch und hat uns dieses Werk geschaffen.
12. Februar 2019 Puerto Piràmides - Dos Pozos
Eine tote Möve liegt in der Kolonie.
Zirka eine Woche alt war das Kücken als es starb.
Mit schönem Schatten sieht das Tier noch interessanter au.
Auf Stegen überqueren die Besucher die Hauptverkehrsachsen in der Kolonie.
Zwei Guanacos schauen einem Coique beim Fressen zu.
Erdhöhlen und Pinguine so weit das Auge reicht.
3 Höhlen und ein kleiner schaut was draussen los ist.
Am Badestrand herrscht Hochbetrieb, klar bei dieser Hitze.
Die beiden haben eine Villa mit Schatten als Heim.
Andere stehen vor den Erdhöhlen in der Sonne.
Ein Jungtier steht in der brütenden Hitze und schreit nach seinen Eltern.
He, ich krieg den Fuss nicht hoch.
Na guck, klappt doch - ja, tut gut sich am Kinn zu kratzen
So können wir stolz dastehen und machen gute Figur.
Da hab ich noch einen langen Weg vor mir
Dieser kleine wartet vor der Haustür seiner Höhle.
Hier wird auch in Erhöhlen, zum Teil recht weit vom Meer.
Links mein Schatten, rechts der von Alicia mit Hut.
Der Vogel sass vorher noch ruhig auf dem Ast.
Welcher Vogel es ist weiss ich nicht, aber er sass gut Modell.
La Antonietta ist unsere Estanzia heute Abend.
Da müssen wir nach links ausweichen weil hinter der roten, runden Tafel steht etwas im Weg.
Hier ist die Ruta 3 für ein kurzes Stück 4-spurig ausgebaut.
Puerto Madryn eine Hafenstadt auf dem Festland vor Valdes.
Bei der Touristenattraktion steht der Christo Retendor mit ausgebreiteten Armen und empfängt-
Ein geteerte Strasse mit einer Linkskurve, das ist eine doppelte Seltenheit.
Unser Hotel früh am Morgen.
11. Februar 2019 Puerto Piràmide - Punta Delgada - Caleta Valdès
In Puerto Piràmides zeigt der ACA Arm zu unserem Hotel.
Auch auf der Penninsula gibt es Guanacos.
Auf den Pisten zu fahren ist nicht ganz ungefährlich.
In Erdhöhlen wird gebrütet.
Die kleine Pinguinkolonie an der Galeta Valdés.
An der Sonne sich wärmen lassen, das macht Spass.
Auch hier liegen die Seeelefantinnen nur faul rum.
Der Blick zurück zur Punto Delgada.
Ist es eine Lerche oder ...
Alicia und das Zwerggürteltier.
Von der Breitseite.
Von oben mit meiner Fussspitze.
Ein Piche, das Zwerggürteltier trinkt leicht durch einen Busch verdeckt.
Unnatürlich wirkt die Landschaft im Gegenlicht.
Alleine liegt der Bulle im Sand und pennt.
Auf dem Rückweg nach oben, Alicia und die Franzosen vor mir.
Schlaffe Schläuche die zum Hautwechsel an den Strand liegen.
Ein Blick über die Schultern liegt grad noch drin.
Viel Bewegung ist nicht unsere Sache.
Seeelefanten Weibchen tummeln sich auf einem Felsen vor dem Strand im Wasser.
Unser erstes Ziel am heutigen Tag
Auf der Penninsula Valdes gibt es einen grossen und einen kleinen Salar.
Agavenstängel stehen hier Spalier, als wär's am Mittelmeer.
Heute mal die Ausnahme, es regnet aber nur strichweise.
Der Ausblick aus unserem Fenster auf den kleinen privaten Aussenbereich.
10. Februar 2019 Trelew - Puerto Piràmides
Alicia ging auf Pirsch und kehrte mit den nachfolgenden Fotos zurück. Dieses gehört zu Kategorie der Jöö-Bilder
Hier wird für Anliegen der Frauen geworben.
Politische Anliegen werden Gut sichtbar kundgetan.
Diese Walfinne steht vor dem Strand von Puerto Piràmides - gehört zur Gattung Kreiselkunst.
Alicias Beitrag zur Serie das müsste Kunst sein.
Die BLK macht sogar hier Werbung.
Der Blick auf Puerto Piràmide.
Auch der Harem will verteidigt sein.
Wer zweifelt an meiner Dominanz? Blas ich mich halt auf.
Diese Harem ist meines.
Ja spielen ist auch nicht wirklich einfach.
Na wie geht's euch hier im Plantschbecken.
Das Baden gefällt mir ja, aber der Ausstieg ist so mühsam.
Endlich oben angelangt.
Was hesch wölle das Becki ghört mir.
Da fotografiert ja einer, also werfe ich mich in Pose.
Frischlinge lernen im Plantschbecken wie es im Wasser geht.
Ein Mural das gegen eine Grossmine auf der Halbinsel Stimmung macht.
Der Blick auf Puerto Piràmide.
Für meine Sammlung der unnötigen, weil unlesbaren Werbungen.
Ein schönes Bild mit Katzenkrallen einer sukulentenartigen Pflanze.
Bei Ebbe sieht man die Beine der Flamingos besser als bei Flut.
Am Land gibt es diese Kapelle die eher an einen Skulptur gemahnt.
La Isla de Pajaros auf der Halbinsel Valdès.
Die Autostrada nach Puerto Madryn ist eine der seltenen vierspurigen Teilstücke der Ruta 3.
Plötzlich bebte die Erde und ein Dino zog seines Weges quer über die Autostrada.
Wär's gemalt wär's von Brice Marden.
Wofür wirbt wohl diese Telefonnummer?
Diese Bäume stehen am Ufer des Rio Chubut beim Hotel.
9. Februar 2019 Comodoro Rivadavia - Gaiman - Trelew
Beim Nachtessen machte Alicia diese sehr spezielle Porträt von mir, auf meinen Wunsch.
Alicia müde aber zufrieden nach der langen Autofahrt auf der schrecklichen Ruta 3.
Offenbar gab es hier früher mal einen Laden.
Das Hotel mitten Im Wald am Rio Chubut gelegen.
Wie durch einen Tunnel ging die fahrt über die Kiesstrasse Richtung Hotel.
4-Clock Tea - die Schnittchen von Lord Sandwich sind fast gegessen.
Der Lady Di-Altar im grossen Speisesaal.
"Das" Teehaus in Gaiman, 1995, war Lady Di hier zu Besuch, und seit her pilgern die Touristen.
Der Gaucho der Neuzeit ist uns begegnet. Die Projektionsflächen geben Raum für Ideen.
Und auch am heutigen Tag fahren wir durch das absolute Nichts.
Wie verlassen YPF-City - Comodoro Rivadavia.
Alicia fährt aus der Tiefgarage und nimmt mich mit auf den Weg,
Zwei schöne plastische Körper.
Das Denkmal der Kriegshelden am Meer.
Die Plakette auf dem Sockel des nachfolgenden Monumentes.
Das Tangodenkmal in der YPF-Stadt. Unser Hotel war 10 stöckig, wir waren im 5-ten.
8. Februar 2019 Sarmiento - Comodoro Rivadavia
So viel Franz habe ich noch nie fotografieren können.
Ein Abendstimmung sehr schönsten Art, auf dem kurzen Heimweg.
Die Flut macht die kleine Bucht voll.
Im Hotel vis à vis ist das beste am Ort, Fisch und Meeresfrüchteplatte, es war super.
Unser Hotel in Comodoro Rivadavia. Die Aussicht auf den alten Bahnhof.
Am Abend ist das Meer voll, die Flut geht hoch.
Diese Aufnahme ist aus unserem Hotelzimmer in der 5. Etage fotografiert..
YPF - Yacimientos Petrolíferos Fiscales, der staatliche Erölkonzern, hat seinen Sitz in Comodoro Rivadavia, einer Stadt mit 190'000 Einwohnern. Dieses und die beiden folgenden Bilder sind von Alicia aufgenommen.
Am Strand gibt es ein Denkmal für Kriegshelden, die Flecken auf dem Schild sind die Falklands.
Waren, sind und werden sein, Islas Malvinas Argentinas, Alicia ging auf Fotosafari in die Stadt.
Alicia geht Richtung Brandung, wie immer muss sie die Wassertemperatur erfühlen.
Das Gegenstück zum Moreno Gletscher, hinter dieser Landzunge liegt Comodoro Rivadavia.
in dieser Gegend stehen über 9'000 solcher Erdölförderpumpen - YPF sei Dank.
Die versteinerten Bäume fanden wir nicht, kamen aber schon bald zu solchen Aussichten.
7. Februar 2019 Villa Cerro Castillo - Sarmiento
Der Lago Musters liegt vor Sarmiento, der Müll wird in der Landschaft verteilt.
Eine Opferstätte am Aussichtspunkt auf den Lago Musters.
Auch hier sind die Berge sehr farbig.
Ein Mast, ein Draht und Nichts, Nichts, Nichts, das ist Pampa pur.
Diese beiden Rebhühner hätte ich fast überfahren, die gingen gelassen über die Strasse weiter.
In Lago Blanco steht diese Denkmal für die Gauchos.
Welch Luxus, wiedermal ein paar Kilometer mit Paviaminiento.
Für einmal Piste im Tannenwald aber wie man sieht auch hier staubig.
Die Fahrt führt uns durch einen Nationalpark.
Der Taller des Gomista, wo der zweite Pneu noch geflickt wurde.
Der Gomista wechselt auf der Landstrasse den defekten Pneu.
Unser Traumhotel in Villa Verro Castillo, wo wir nach dem Katastrophentag, schlafen konnten.
Bei Sonnenschein am Morgen sieht sogar die neue Siedlung besser aus.
6. Februar 2019 Bahia Murta - Notona - Villa Cerro Castillo
Villa Cerro Castillo ist auf einer Seite der Strasse eine Retortensiedlung, wie man hier sieht.
Unser Auto hat innert 50 Minuten den zweiten Plattfuss erlitten, 8 Km vor Villa Cerro Castillo.
Die Berge hier sind einfach genial.
Ein Regenbogen verheisst eigentlich Glück, aber manchmal kommt es anders.
Unser Auto steht auf der Caretera Austral Richtung Norden, wir mussten unsere Pläne ändern.
Der Lago General Carraera.
Ein schönes Exemplar für meine Sammlung der Plakatwände.
Das Hotel wo wir die letzte Nacht verbracht haben,
Ein Reiter auf dem Weg zur Carera Austral.
Der Blick von oben auf Bahia Murta.
Alicia sagte mach ein Foto von diesem Hang mit den toten Bäumen.
Welche der der Inseln NotOna ist, weiss ich nicht.
Der Blick zurück auf NotOna, die grauen Wolken sind vom Waldbrand in Puerto Rio Tranquillo.
Neben dem Küchenraum gibt es das Esszimmer.
Der Ausblick aus dem Mittelteil auf den See.
Im offenen hohen Mittelteil des Hauses hängen Knochenobjekte.
Der Blick auf das 4-gieblige Haus von der Seite.
Das Haus, in dem Not Vidal lebt wenn er hier ist, und das sind jedes Jahr etwa 1-2 Wochen.
Die Treppe macht auch harte Kurven, aber bald hab ich es geschafft.
Der Landungssteg von oben.
Ein Boot fährt an NotOna, der Isla Suiza vorbei, nur Celi darf Besucher auf die Insel bringen.
Celi hat auch beim Ausbau dieser Insel geholfen.
Alicia diskutiert mit Celi über mein Alter.
In den Marmorfels gehauene Tritte. Mit einem dürren Stecken schafft ich den Abstieg.
So steil wie es nach oben ging, geht es auch wieder runter.
Der kleine Platz vor dem Eingangstor mit Blick auf die Berge.
Der Weg aus dem Tunnel ist aus Marmor.
Ein Blick zurück auf die Aussicht. Eines der drei geheimen Behältnisse.
Alicia links und Celi rechts schauen beide auf ihre Handys.
Durch diese Kreisform geht es in den grossen Raum zurück.
Zwei Ausblicke aus dem Schartenfenster das vom Boden bis zur Decke geht.
Hier kann man den Raum fast erfassen.
Der Blick auf den immer enger werdenden Ausblicksraum.
Ein Gitter war zu öffnen bevor der Tunnel hoch oben betreten werden kann.
Der Aufstieg ist mühsam, aber was mache ich nicht alles für Kunst.
Steil führt der Weg nach oben. Auch die Stufen sind aus dem Bruchsgestein.
Der erste Blick auf das Haus und den Landungssteg.
NotOna, das Ziel unsres heutigen Ausflugs liegt vor uns.
Die Eiesenoxyde zeichnen feine Linien auf den Marmor.
Diese Schichtung im Marmor erinnert mich an Türkenhonig von früher.
Ablagerungen verschiedener Minerale machen die Formen noch spezieller.
Höhlen aus Marmor in verschiedenen Farben.
Skulpturen der Natur.
Das Blau des Sees kontrastiert das grau des Marmors.
Immer wieder fuhr unser Guide Celi Basques in eine weitere Höhle.
Oben sind es normale Inseln unten sind die Marmorhöhlen.
Alicia freut sich an ihrem 32. Hochzeitstag sichtlich.
Die Struktur erinnert an getriebenes Metall oder mit Hohleisen bearbeitetes Holz.
Alicia die Abenteurerin steigt in einer der Höhlen sogar aus.
Aus der Höhle ein Blick auf die Landschaft.
Links der Bootsrand rechts der Ausblick.
Wir fuhren in die Höhlen mit dem Boot.
Die Formen sind zackig und scharfkantig.
Wind und Wasser haben diese Formen entstehen lassen.
Bizarre Marmor Gebilde hängen wie ein Zackenvorhang herunter.
Die Cuevas de Marmolles besuchten wir auf dem Weg zu Notona.
Ziegen werden auf der Insel ausgesetzt und erst wieder betreut, wenn es ums Schlachten geht.
Ein gestrandetes Schiff als Touristen-Attraktion.
Der Pier in Puerto Sanchez. das linke Boot ist unseres.
Die Bucht von Puerto Sanchez.
Einer der wildesten Wege die ich je gefahren bin.
Ein Hase am Morgen bringt Kummer und Sorgen, aber nur wenn er tot ist.
Beim Lastwagen geht es nach links Richtung Puerto Sanchez.
Am Morgen der Tag beginnt freudig mit Sonnenstrahlen.
5. Februar 2019 Perito Moreno - Bahia Murta
Eine tolle Aufforderung in einer Stiege die kaum einer Person Platz bietet.
The white Line, keine Kunst. The art of the L, auch keine.
Ein Flussungeheuer beisst in den Strand.
Ausblick aus dem Zimmer des Residenzial Patagonia, auf das Museo de los Antiguitades.
Friedlich liegt die Bucht von Bahia Murta vor uns.
Dieser Brand sollte uns noch zu schaffen machen.
Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Bäume lodern in den Flammen, ein trauriger Anblick.
Viel Rauch und wenig Feuer ist hier zu sehen.
Wir nähern uns dem Waldbrand von Rio Tranquillo.
Abenteuerlich Kurven und Steigungen gibt es auf dieser Strecke genügend.
Piste auf demm ganzen Weg seit der Grenzüberschreitung.
Brücken gibt es immer wieder zum überqueren der Zuflüsse des Sees.
Schöne Stimmung am Lago General Carrera.
Der Blick auf den See in seinem Azur fast unrealistisch aber trotzdem schön.
Der Blick auf den Lago General Carrera mit den Rauchfahnen des Waldbrandes.
Durch falsche Belichtung wurde dieses Schild zum Bild.
Das passiert in Argentinien oft, Kontrolle, Pass, Führerausweis und woher - wohin wird gefragt.
Nach Perito Moreno gab es den Luxus einer geteerten Strasse aber nur für kurze Zeit.
4. Februar 2019 Estanzia la Angostura - Quevas de las Manos - Perito Moreno
Alles Wüste ausser im Talboden wo es genügend Feuchtigkeit hat, da ist es grün.
Eine sich nach hinten lehnende Figur, sah ich da.
Alicia betätigt sich als Fotografin für die Familie aus Bremen.
Die beiden Hand ähnlichen Objekte unter der stilisierten Vase, heissen la Aenigma, das Rätsel.
Unten links der Kreis soll die Sonne darstellen.
Nebst der Spay, gab es noch die Tupftechnik mit Fell oder den Abdruck der gefärbten Hand.
Riesige Herden von Guanacos. hier in schwarz, werden von Menschen gejagt.
Nebst den Negativhänden gibt es Darstellungen von Jägern und einer grossen Echse, oben.
Insgesamt über 8'000 Handzeichnungen gibt es hier, gesprayt mit Knochenrohren.
Die ersten Sprays der Urzeit, zwischen 7 und 9'000 Jahren sind die Malereien alt.
Der Weg zu den Felszeichnungen ist zwar gut ausgebaut aber über Stufen rauf und runter.
Die Häuser des Eingangs zu den Cuevas.
Das Tal des Rio Pinturas, in dem die Quevas zu finden sind.
Das rechte Schild weist eine Kurve an, was das linke will, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die für diese Gegend typischen Grasbüschel leuchten im Gegenlicht.
Und wieder mal ein Blick auf den allgegenwärtigen Weidezaun, Schafe vor einem Berg.
Ein Guanaco galoppierte mit uns neben der Piste.
Auch ein Nandu zeigte sich in Starpose.
Auf der Piste zu den Cuevas de los Manos ist dieser Berg zu sehen.
Ein Zorro in der Pampas am Rand der Piste.
Im Esszimmer der Estenzia hängen die Fotos der Familie.
Das Häuschen in dem wir übernachteten mit zwei Fenstern zum Feuchtgebiet.
Friedlicher kann man sich einen Ort kaum vorstellen, auch am Morgen ist die Stimmung super.
3. Februar 2019 El Chaltèn - Estanzia la Angostura
Das letzte Sonnenlicht beleuchtet die Angostura, d.h. Talenge.
Das Fohlen grast vor unserem Häuschen.
Die Poesie der Stille am Abend.
Der Eingang zum Haupthaus.
Die langen Schatten lassen den Schafen noch genügend Licht.
im Abendrot erscheint die Talsenke noch schöner.
Auch hier gibt es den Stieglitz.
Ein Feuchtgebiet mit weidenden Schafen, 1'500 Schafe haben sie auf der Estanzia.
Die Idylle pur, ein alter Heuwagen, ein Pferd und die Angostura.
Alicia geht mit Maria, der Gastgeberin das Zimmer anschauen.
Vor den Binsen die Gänsefamilie im Gänselischwumm.
Hinter den Binsen die Estanzia la Angostura.
Die Poesie der Binsen.
Ein dunkler Felskegel am Ende des Lago Candiel.
Ein wunderbarer, blauer See.
Am Pistenrand stehen immer wieder Guanacos.
Mutter mit zwei jungen Darwin-Nandus.
Eine Jungschar von Darwin-Nandus.
Und wiedermal eine Strecke mit Rippio, d.h. schlechte Piste.
Wer findet den vierten Darwin-Nandu?
Die berüchtigte Tankstelle von Tres Lagos, berüchtigt weil nicht sicher mit Benzin bestückt.
Ideal in goldbronze gibt es auch.
Der letzte Blick zurück ja die Landschaft ist schön.
El Chalten am Morgen der Weiterfahrt.
2. Februar 2019 El Chaltèn
Von der Terrasse aus wo ich die Bilder auf die homepage lade sieht man ihn so.
Alicia muss immer noch ein bisschen höher hinaus. Alicias Handy malt mit andern Farben.
Das Dorf mit der Felszinne, "El Pyramida".
Bei diesen Bergen finde ich keinen passenden Namen, bei so vielen Cerros nicht erstaunlich.
Nur noch der oberste Teil ist zu sehen der Fluss heisst Rio de las Vueltas.
Alicia sieht den FitzRoy so, der wo links hintenfüren güxslet trägt Saint Exupéry als Name.
Hommage an Bruno Gasser den Grasmaler.
Auch von dieser Seite ist El Chaltèn muy impressionante.
Wir fuhren in das Tal des Rio de las Vueltas, obwohl eine Brücke nicht mehr passierbar ist.
Am morgen kein Wölklein am Himmel und der Berg ruft.
1. Februar 2019 El Calafate - El Chaltèn
Von der Blaubeere zum Rauchenden, der FitzRoy wurde von den einheimischen Indianern El Chaltèn, der Rauchende genannt, weil seine höchste Zinne häufig in den Wolken steckte. El Calafate ist nach der hier heimischen Blaubeere mir gleichem Namen benannt. Diese Beere ist eine andere Gattung als die bei uns beheimateten Heidelbeeren.
So schön und deshalb ohne Kommentar.
Dramatische Abendstimmung in Richtung Westen.
Die Abendstimmung ist ganz einfach lindo y hermoso.
Die Spitze kann man Dank des Gegenlichts erraten.
Manchmal genügt auch eine Hauswand um unsinnige Informationen zu verbreiten.
Wenn Alicia steigt schaut sie von oben auf die Welt, ins Tal des Rio de las Vueltas.
Aus ganz feinen Fäden bestehen diese Früchte dieses Baumes.
Alicia strebt immer wieder nach höherem und dann spielt sie Touristin vor lauter Freude.
Wenn es nicht ein Bach wäre müsste es ein Bild sein.
Dunkler Vordergrund die Berge in der Sonne schon ist das Bild ne Wonne.
50 shades of grey ist es nicht häufig passiert es rechts aussen.
Im Besucherzentrum liegen die Beine verschiedener Tiere. Geier und Reh kann ich zuordnen.
El Chaltèn steckt wirklich häufig in den Wolken.
Auch hier ist die Kulisse beeindruckend.
Das Tor zum Nationalpark in welchem auch El Chaltén liegt.
Patagonien besteht aus weiten, weiten endlosen Flächen.
Auch sehr schöne Fels- und Hügelpartien gibt es hier.
Die Informationen sind nicht mehr wirklich gut zu lesen und das gefällt mir.
Das weiche Licht moduliert die Hügellandschaft Patagoniens.
Ein letzter Ausblick aus dem Hotel.