Damit die Sache nicht unendlich lang wird, gibt es diesen Eintrag für den Januar.
31. Januar 2019 El Calafate - Parque de Glaciares
Der Blick vom Hotel auf El Calafate.
Charles Darwin darf natürlich auch nicht fehlen, hier mit Leuchtturm und Pinguinen.
Robert FitzRoy, der Zusammen mit Darwin als erste die nach ihrem Schiff Beagle benannte Passage, zur Abkürzung des Cap der Guten Hoffnung, entdeckten.
Hier wird alles aufgebaut um dem Entdecker Francesco Perido Moreno zu huldigen.
Moreno diskutiert mit dem argentinischen Präsidenten der Verlauf der Grenze.
Moreno untersucht einen Schädel eines Sauriers,
Perito Moreno, eigentlich Francisco Pascasio Moreno empfängt am Eingang des Parque.
30. Januar 2019 Balcones de el Calafate - Museo de Glaciares
San Martin gibt in jeder Stadt, jedem Dorf und jedem Kaff, einer Strasse den Namen.
Ein schönes Exemplar für meine Sammlung.
Alicia raucht am Ufer des Lago Argentinos.
An der Bahia Retonda sieht man rechts die Lagune und hinter der Landzunge den See.
Beim Verlassen des Museos bietet sich dieser Blick auf den Lago Argentino.
Dieses Foto zeigt Francesco Perito Moreno in seinem Büro, Installation im Museum.
Am Morgen waren wir am Hang, wo die Wolke einen Schatten wirft und das weisse Haus steht.
Das Museo de los Glaciares von El Calafate, gibt einen vertieften Einblick in die Welt des Eises,
Dieses Boot segelt und schwimmt nicht mehr.
Dafür können die Condore fliegen, respektive segeln, brauchen dafür aber die Thermik dazu.
Ein ausgewachsener Nandu wacht über die Jungvögel, die flugunfähig sind.
Bei solchen Brücken fragt man sich ..., aber es ging gut.
Frisch verschneit liegen die Andenberge hinter den Steppen des Hochlandes.
Carcanchos sind weit verbreitet, schlechte Flieger, sin häufig am Boden und fressen Aas.
Vor dem Lago Argentino liegt ein eigenartiger Hügel.
In der Nacht wurden die oberen Zonen dieser Berge mit Neuschnee bestäubt.
Heute fahren wir nach oben, die Balcones de Calafate sind unser Ziel.
29. Januar 2019 Laguna Nimez
Bierdeckel als Deko ist in, in den Kneipen von El Calafate.
Alicia hat ja lange Beine aber doch nicht so.
Ob die Informationen auf der andern Seite wohl auch so überzeugend sind.
Das grosse Gebäude mit dem grauen Dach ist unser Hotel, hier in El Calafate.
Zwei Exemplare des Schwarzzügelibis der wie sein Verwandter in Chile viel Lärm macht.
Mein Kamera malt nicht sondern fotografiert ein Milchglasfenster.
Auch hier ist es nur die Spieglung von Alicia auf dem Tisch im Strandcaffé.
Ein Magellangans Männchen mit zwei weiblichen, grösseren Gänsen seiner Art.
Eine Schwarzkopfruderente in einem Bächlein der Lagune.
Gewisse Lagunenteile sind komplett von Kamillenblüten umringt.
Drei Flamencos Austral gibt es auch.
Der Bronzekibitz steht stramm für das Foto.
Der markante Bronzefarbige Fleck am Flügelansatz gibt ihm den Namen.
Die Farben der Steppe in diesem Feuchtgebiet sind erstaunlich.
Zwei Correnderapieper versuchen sich im Gras zu verstecken.
Die Farbigkeit der Pflanzen erstaunt mich hier.
Der zweite Brillen Tyrann.
Wer kennt das Kinderlied nicht - drei Spitzschwanzenten liefern das Bild dazu.
Mit den Schatten der Wolken wird es noch farbiger.
Der Lago Argentino mit seiner immer künstlich wirkenden Farbigkeit.
Zwei Chilepfeifenten im Flug geschossen.
Ein schönes Beispiel für meine Sammlung von Hinweistafeln.
Mein erster Brillen Tyrann sitzt auf dem Calafate Busch, die argent. Variante von Heidelbeeren.
Eine Spottdrossel die arg zerzaust ist.
Eine Magellangans steht im Sauerampferfeld.
Eine Rostflanken-Spottdrossel sitzt auf einem Calafate Busch.
Ein Correnderapieper sitzt im Geäst.
Der Eingang zur Lagune Nimez.
Beim Waschsalon sind Flamencos angestellt, hoffentlich färben die nicht die Wäsche
Ein Murales in der Stadt.
Ein ganzer Kisok als Werbeträger.
Bedrohliche Wolken türmen sich über El Calafate auf.
28. Januar 2019 Glaciar Parito Moreno II
Alicia assistiert beim Wechseln des Leuchtmittels für Abblendlicht.
Ein Berg im Schatten einer Wolke, rechts einer im Sonnenlicht, dazwischen ein dunkler Spitz.
Alicia glaubt, dass das Blau des Lago Argentina künstlich gefärbt wird, es ist wirklich so grün.
Beim Verlassen des Parks sieht man sogar, dass auch die Landschaft davor sehr schön ist.
Ein toter Baum steht als Mahnfinger beim Parkplatz.
Bereits beginnt das Laub sich herbstlich zu verfärben.
Der Gletscher erscheint in Blautönen.
Hier fällt am Südteil ein Stück des Gletschers ins Wasser.
Sehr schön zu sehen wie sich der Kreis nach dem Absturz bildet.
Auch als Hochformat ist es ein eindrückliches Motiv.
Über Nacht und am Morgen sind viele Stücke abgebrochen.
Auch Geier kreisen über dem Gletscher. Auch Alicia erfreut sich an und in der Natur
Ein grosses Stück stürzt ab und produziert eine Fontäne.
Danach bildet sich der Halbkreis aus Bruchstücken.
Auch durch den Wald gibt es schöne Ansichten.
Zuerst wollten wir mit dem Boot den südlichen Teil des Gletschers besuchen, kamen dann aber zum Schluss es zu Fuss zu tun.
Heute die Gesamtansicht mit Regenbogen links, weil es leicht regnete.
27. Januar 2019 El Calafate - Glaciar Parito Moreno
Auch im italienischen Restaurant ist Fernet Branca ein Thema.
Alicia beim Apéro müde aber glücklich nach dem schönen Tag.
Ein Foto ohne Eis, dafür mit Flechten.
Von der obersten Plattform aus erahnt man die Breite von 5 km.
Dunkel liegt der Cerro Cervantes neben dem hell Eis des Gletscher.
Am ersten Tag lag wenig Eis vor der rechten Gletscherzunge.
Ich bin mir nicht sicher ob der Gletscher grösser erscheint, mit Menschen im Vordergrund.
Die Farben enstehen durch die Sonne, das kurwellige Blau wird reflektiert, andere absorbiert.
Dieser Halbkreis vor der Eiswand entstehen beim Abbruch eines grösseren Gletscherteils.
Der Canal de los Témpanos, mit Blick zum südlichen Teil des Glaciars.
Das Wasser spült die im Brasso Rico liegenden Eisblöcke aus.
Die Oberfläche des Eismeeres ist voller Zacken und Zinnen.
Der vor der Eiswand liegende Eisklotz war Teil der 2016 eingestürzten Brücke.
Diese Front des Gletschers ist zwischen 60 und 70 Meter hoch.
Nach der Schiffsfahrt, begeben wir uns zu Fuss über die Metallgitter-Stege.
Dramatisches Szenerie am Gletscherrand.
Die Farben wechseln je nach Sonnenbestrahlung.
Ein Gletscher kann, aber muss nicht Weiss sein.
Auch hier steht viel Todholz im Wald.
Am Ende des rechten Teils.
Der linke Teil der nördlichen Gletscherzunge.
Der rechte Teil der nördlichen Gletscherzunge.
Links vom Spalt das was von der Gletscherbrücke übrig blieb.
Wir gingen zum Katamaran um den nördlichen Teil näher zu sehen.
Vom Aussichtspunkt aus gesehen.
Rechts im Vordergrund ein kleines Schiffchen das Leute nahe an den Gletscher bringt.
Hier bekommt man einen Eindruck dieses gigantischen Gletschers. 31 km lang, 5 km breit.
Der erste Blick auf den Glaciar Perito Moreno.
Der morgendliche Blick aus dem Fenster.
26. Januar 2019 Cerro Castillo - El Calafate
Der Blick in der Nacht aus dem Hotelzimmer.
Der Gletscher als Hausfassade mit dem Signet von Fernet Branca.
Francesco Perito Moreno hat den Verlauf der Landesgrenze festgelegt.
Beim Ufficio del Tourismo steht da Signet von Calafate.
Das Hotel Splendor liegt auf dem Hügel und bietet einen schöne Aussicht auf den Lago A.
Der Blick auf den Lago Argentino vom Mirador an der Ruta 40.
Die 4 Wölklein gefielen mir und man sieht auch wieder mal den Weidezaun
Nein, wir sind nach falsch gefahren und in Afrika gelandet, diese Vögel heissen Nandus.
Die grosse Weite Patagoniens.
Wie fast immer zwischen diesen beiden Staaten gibt es nur Pisten.
Der argentinische Grenzposten war noch in Cerro Castillo, kurz danach entstand das Foto.
25. Januar 2019 Parque National
Die Natur ist hart und der Carancho ein hübsches Mitglied der Familie des Falkenvögel.
Dieser Carancho verspeist mitten auf der Piste ein wahrscheinlich überfahrenes, totes Tier.
Wir sind auf dem Weg nach Puerto Natales, müssen tanken.
Das ist des Jungvogel des Carancho - Schopfkarakara auf deutsch..
Pajaro, que lindo, flötete eine Señora beim Anblick dieses Caranchos.
Der Salto Chico des Rio Paine.
Vom linken Teil des Hauptmassives ist kaum etwas zu sehen.
Ich warte auf Alicia die eine kurze Wanderung gestartet hat.
El Condor passa.
Ein Kondor gleitet über einen Felsenkamm.
Das Licht vollbringt Wunder, auch bei Wolken und Nebel.
Es weiter entfernt von der Laguna Amarga aus gesehen.
Die Felsnadeln in bestem Licht.
Ein weiteres Exemplar für meine Sammlung der stupiden Plakatwände.
Für jeden Prospekt über den Park geeignet, ich musst nur den Auslöser betätigen.
Gleich zwei Condore auf einem Bild, Super!Eine der Steinnadeln scheint ein Vulkan zu sein, aber es sind nur die Wolken.
Der Slogan scheint zu passen, wir sehen die Torres.
Die Gipfel sind mit Zuckerwatte verhängt.
Beim Start sieht es nicht besonders aus.
24. Januar 2019 Parque National Laguna Azul
Unser Hotel ist sehr gross aber zum Glück nicht sehr ausgebucht.
Auch dieser Berg wir durch die Wolken zum Vulkan.
Diese Felsen werfen ihre eigenen Schatten auf den Hang vor sich.
Bei Baustellen gibt es keine Ampeln dafür Chicos mit einer Kelle Para/Siga in der Hand.
Schwäne und Enten fühlen sich wohl in dieser Laguna.
Auch im Nationalbank gibt es Pissoirs für Katholiken, die Knien beim Pinkeln.
Ein Schwarzhalsschwan und ein Blesshuhn in einer Laguna.
Die Torres sind heute nicht zu sehen.
Der Wasserfall Cascada Pasine sieht in der Übersicht kleiner aus.
Auch Kleintiere sollte man beachten.
Ein Waldbrand der vor sechs Jahren hier wütete, schuf diese spezielle Skulptur.Ziemlich eindrücklich ist dieser Wasserfall.
Die Cascada Paine, des Rio Paine.
Im Nationalpark sehen wir unseren ersten Gaucho.
Diese Pose üben die Tiere sicher stundenlang.
Schön aufgereiht ist diese Gruppe der Guanacos zu hinterst die beiden Jungtiere.
Junggänse weiden bewacht vom Ganter.
Sehr fotogen sind die abgestorbenen Bäume ja, machen aber auch nachdenklich.
Heute ist von den Torres nichts zu sehen.
Ein Zorrito, ein kleiner Fuchs flüchtet vor uns.
Eindrucksvoll stehen die Toten Bäume in der Landschaft.
Selbst im Nationalpark kann ich meine Sammlung erweitern.
Den See sieht man aber keinen Berg.
Das Tor zu einer Hazienda mit schönem Bergprofil.
Auch auf der Fahrt zum Park gibt es tolle Landschaften.
Schon gleich nach dem Verlassen des Ortes konnte ich dies Bilder von Geiern machen.
Der Almacen des Ortes ist der einzige Laden der etwas essbares verkauft.
23. Januar 2019 28 di Noviembre - Cerro Castillo
Auf dem Hügel vor dem Hotel hat es modernste Telekommunikation, genützt hat es nichts.
Wir fahren im Dunkel einer Wolke liegt die sonnenbeschienene Landschaft vor uns.
Das tiefe blau des Lago Samiento kontrastiert mit dem Grau des Kieses.
Ein Guanaco am Strassenrand setzt sich in Pose für mein Foto.
Auch die Guanacos gehören zur Familie der Andenkamele und verhalten sich entsprechend..
Gigantisch erheben sich die Felsentürme.
Im Nationalpark gibt es nur ungeteerte Strassen.
Die toten Wälder gibt es auch im Nationalpark.
Am Strassenrand ein seltsames Schild, darüber macht der Wind schöne Wolkenbilder.
Alle Wege für zu den Torres.
Im Sattel zwischen den Spitzen des linken Teils, liegt ein gigantischer Gletscher.
Das blaugrüne Wasser dieser Seen, weisst auf der Kälte hin.
Die Beleuchtung wechselt, wegen den Wolken, sehr rasch.
In dieser Ansicht sieht man die Zweifarbigkeit der Zinnen sehr gut.
Eine Felswand am Lago Grey.
Der rechte Teil des Massives ist enorm spannend mit den drei Felszinnen.
Die drei Torres sind, wie hier schön zu sehen sind oben dunkel und unten hell.
Die Wolken über dem Massiv werden von den starken Winden geformt.
Der Blick auf das Gesamt-Massiv des Torre del Paine.
Zuerst meinte ich das sei eine art Mistel, aber es scheint Frucht dieses Baumes.
Die Fauna hier unten treibt seltsame Früchte.
Blick auf die Anden Kette hinter dem Seno Ultima Esperanza.
Die Speläologin Alicia kehrt aus den Tiefen der Höhle zurück.
Der Milodon in der Höhle hat uns zum Fressen gern, greift zum Glück etwas zu hoch.
La Cueva de Milodon auf dem Weg in den Parque Nationale de Los Torres del Paine.
Der Blick Richtung Hafen in Puerto Natales.
Der chilenische Grenzposten deutet ein Tor an.
Richtung Puerto Natales fuhren wir über eine Piste zu einem kleinen Grenzposten.
Bei der Auffahrt auf die Ruta National stand unser Traumhaus.
Unser Auto steht vor unserem Hotel in 28 de Noviembre und Alicia trägt eine hellblaue Mütze.
22. Januar 2019 Rio Gallegos - 28 de Noviembre
Im Stadtpark reitet Martin Miguel de Guemes durch den Hain.
In 28 de Noviembre, so heisst der Ort wo wir übernachten ist das ganze Hause Werbung.
Die Zeugen von einer Katastrophe?
Manchmal gibt es Wolkenschiffe die die Strasse kreuzen.
Auch mit den Wolken am Horizont spürt man die Weite und Einsamkeit.
Selten sind die Kurven und die grünen Oasen in dieser rauhen Landschaft.
Die Strassen verlaufen meistens wie mit dem Lineal gezeichnet.
Der Blick aus unserem Zimmer war nicht berauschend, aber wir schliefen ja nur.
21. Januar 2019 Ushuaia - Rio Gallegos
Es scheint ein Flügel vor einem Gitter zu sein, es war nur der Flügel der am Boden lag.
Ein Murales das für einen Skatershop wirbt in Rio Gallegos.
Die ersten Häuser der Stadt werden gerade frisch gewaschen.
Vor den Toren von Rio Gallegos steht dieses Denkmal.
Ein eindrückliche, eigenartige Hügel Formation.
Auch am Himmel passiert nicht viel ist aber trotzdem lindo, wie alles schöne in diesem Land.
Sanfte Hügel und kerzengerade Strassen ein schöner Kontrast.
Ein sehr einfaches Materialbild.
Die noch leer Fähre bringt uns über die Magellan-Strasse.
Unser letzter Bus auf dieser Argentinienreise.
Ein Blick auf die Magellan-Strasse die heute sehr ruhig ist.
Diese gelbe Maschine ist sehr wichtig, sie hobelt und glättet, die Pistenstrassen.
Der eine Chauffeur geht ins Zollhaus, wir folgen alle später.
Immer wieder gibt es, in Senken der Landschaft, kleine Lagunen.
Dort wo manchmal, in der Regenzeit ein Bach fliesst ist das Gras grüner.
Als wär's eine Malerei von Emil Schuhmacher, einem deutschen Informellen.
Mehr als eine Malerei durch die drei gebogenen Elemente.
Meine Sammlung an schönen unnötigen Infotafeln und Wänden wächst.
Die grosse Weite dieser Landschaft beeindruckt, mich immer wieder.
Die weissen, toten Bäume faszinieren mich sehr.
Durch die noch leicht beschlagene Scheibe erscheint der abgestorbene Wald noch bizzarer.
Nach Ushuaia fährt man durch eine Berglandschaft, die höchsten Spitzen sind zart beleuchtet.
An der Abzweigung zum Flughafen steht der Weihnachtsbaum und der grosse Namenszug.
Um 4h30 aus dem fahrenden Taxi der Blick nach Osten.
20. Januar 2019 Ushuaia
Keine Schnabeltiere die ins Graue beissen wollen, genau schauen, dann sind es Äste.
Hier gibt es den seltenen Zapfenbaum, das ist eine Frucht davon.
Für manche nur Abfall, für mich einen Installation am Strassenrand.
Nein, dieses Südlicht haben wir nicht gesehen, auch nicht das Cruz del Sur,
Eine Familie von Yamas, das Foto ist von Martin Gusinde, er war Missionar und Ethnolge.
Die Yamas waren das Urvolk hier, sie trugen manchmal farbige Bemalungen.
Die Haupthalle des ehemaligen Gefängnisses, das heute mehrere Museen beinhaltet.
Die "Beagle", als Modell, von Fitz Roy und Darwin haben dem Canal den Namen gegeben.
Ein alte Karte del Tierra del Fuego im Museo Maritimo von Ushuaia.
19. Januar 2019 Ushuaia - Estanzia Haberton
In Ushuaia gibt es viele solcher Distanzangaben um zu zeigen wie weit man von Allem weg ist.
Der Arbeitsort der Gouverneurin von Tierre del Fuego in Ushusaia.
Los cuevos de los manos - sin cuevos. Schon vor langer Zeit einstanden solche Zeichen.
Eine schöne zweifarbige Sprayerei auf einer rauhen Betonwand, es könnte ein Kofer sein.
Auch hier unten gibt es denselben Typ von Weidezäunen wie in der Pampa.
Das über allem thronende Restaurant der Estanzia ist mit feuerverzinktem Blech verkleidet.
Auch in Haberton ist die Sonne eine Beleuchtungskünstlerin.
Und schon wieder hat de Kamera ein Bild gemalt.
Das ist nicht eine Skulpturengruppe sondern eine Reihe von Wirbelknochen eines Wals.
Das ist der Blick auf den Hinterkopf eines Walschädels.
Am Haus angelehnt sind die Knochen einiger Wale.
Die Häuser sind wie viele mit Wellblech verkleidet, das Häuschen hinten ist ein Watercloset.
Vom Restaurant aus hat man diesen schönen Blick auf die Estanzia Haberton und die Bucht.
Im Teehaus der Estanzia haben allerlei alte Objekte einen Ehrenplatz gefunden.
Aus dem Baum hätte es ein schönes Alphorn gegeben.
Im Schuppen über einem alten Bott hängt ein weiblicher Kondor.
Der Blick in die alte, stillgelegte Schafschererei der Estanzia.
Im Garten des Wohnhauses gibt es einen schönen Blumengarten.
Die Estanzia Haberton vom Landesteg aus.
Miesmuscheln liegen in grosser Anzahl neben dem Landesteg.
Der Katamaran legt ab und fährt mit einem Teil der Passagiere nach Ushuaia zurück.
Auch der Steilhang wird dicht besiedelt.
Ein Albatross macht Rast, dieser grosse Vogel kann sogar im Fliegen schlafen.
Zum Abschied begleiten uns noch ein paar der putzigen Wasservögel.
Jeder hat ein persönliche Zeichnung in seinem Federkleid.
Schau Dir mal die faulen Typen an, liegen einfach flach auf dem Bauch.
Der kleine weiss noch nicht, dass er nicht fliegen kann, probieren kann man's ja mal.
Ein besonders schöner Kerl zeigt stolz seine Zeichnung, es ist ein Magellan-Pinguin.
Der kleine getraut sich noch nicht ins Wasser.
Der erste Blick über die Kolonie der Pinguine.
Noch südlicher als Ushuaia liegt Puerto Williams, er ist aber nur ein Dorf wurde uns versichert.
Eine Regenwand zieht an uns vorbei.
Auch die Isla del Pharo ist dicht bevölkert.
Es ist schon etwas anderes diese Tiere in der Natur und nicht im Zoo zu sehen,
Ein riesiges Gerangel um den besten Ausstieg aus dem kalten Wasser.
Auch im Wasser ist Betrieb wie zu sehen ist.
Keine Frage ich bin der grösste und das Harem ist mein.
Nein dich lass ich nicht auch noch auf die Insel.
3-schichtigt wird hier gewohnt, der Platz ist knapp.
Ein Möve scheint einen Landeplatz zu suchen, was bei der Belegung nicht einfach ist.
Blick voraus auf die Landschaft Chiles am südlichen Rand des Canal Beagle.
Blick zurück auf die Berge Feuerlands.
Seerobben und Möven scheinen friedlich nebeneinander zu leben.
Das sind die Bewohner der Isla Alicia, Seerobben.
La Isla Alicia liegt im Canal Beagle und ist bewohnt.
Ein Albatross zieht seine Bahnen knapp über dem Wasser.
Wir fahren in eine Nebelgebiet, aber zum Glück kann es auch ändern.
Der Blick zurück auf die südlichste Stadt der Welt - Ushuaia und seine Berge.
Nein Pinguine sind das nicht, es sind Kormorane die es in grosser Zahl hier gibt.
Der internationale Flughafen von Ushuaia vom Wasser aus gesehen.
Auch hier im südlichsten Teil Argentiniens wird alles kontrolliert. Auch die Passagiere.
18. Januar 2019 Ushuaia - Parque National Tierra del Fuego
Der Herr mit der grünen Frisur, hat uns sehr gut gefallen.
Ist es ein Rembrandt, ein Soutine oder ein Saudan - es sind Corderos am Grill.
Ein Passant hat dieses Foto von uns gemacht nicht sehr aktuell mit der roten Mütze, aber ...
Eine sehr schöne Dampflok und eine Diesel-Rangierlok stehen vor der Remise.
Der Heizer schiebt sich in die Lok.
Der Blick nach Süden zeigt klar, dass es südlicher noch Inseln gibt.
Der Bahnhof des Trens al Fino del Mundo.
Ein Vogelfamilie besucht die Wiese beim Restaurant.
Aus der Serie Selfreflections ein Bild aus dem Nationalpark, den Hut habe ich verloren.
Alicia im Stechschritt geht sie ihren Weg durch den National-Park.
Moos oder Flechten belagern auch diese Äste.
Flechten an den Ästen eines dörren Baumes - saugen diese vielleicht den Saft aus dem Baum?
Auch für die Flora habe ich ein offenes Auge.
Ich stüzte mich lieber auf meine Stöcke.
Alicia leaning on the end of the world - es ist gleichzeitig das Ende der Ruta 3.
Ein Blick in das Gebiet das dem Biber zugeschrieben wird.
Alicia ist auf dem Holzweg, alter schöner Baumbestand im Nationalpark.
Ein zweiter Blick auf die Grüne Lagune.
La laguna verde - ein sehr netter Aussichtspunkt.
Alicia prüft die Temperatur des Kanals ob man da baden könnte.
Alicia schaut zum Cerro Guanaco.
Hier seht ihr das Staatsoberhaupt, der Premierminister von Redonda, Carlos de Lorenzo.
Der Haupteingang zur freien Republik, wird auch geziert von Correo Argentina.
In dieser Hütte ist das südlichste Postbüro der Welt, es ist eine eigene unabhängige Republik.
Unser erster Halt Ensenada Zaratiegui am Beagle Canal.
Der Weg in den Nationalpark fahren wir mit einem Taxi, am Rande der Stadt beginnt die Piste.
17. Januar 2019 Ushuaia
Unser rosarotes Wellblech Hotel, das sogar einigermassen wifi-Anschluss hat.
Gestern sind extraterrestrische Wesen mit einem UFO in Ushuaia gelandet.
In unserer Stammbeitz gibt es diese interessante Information.
Diese 3 Häuser sind alle gleich gebaut und aussen mit feuerverzinktem Wellblech verkleidet.
Eine eindrückliche Installation, aus der Serie ist das Kunst oder ...?
Fin de la Vida am Fin del Mundo.
Es besteht noch Hoffnung für diese Mohnblüte.
Ein Selfie wie ich sie mache, die nenne ich Selfreflections,
Ein Murales aus der heutigen Zeit, in Ushuaia geht es rauf und runter es liegt am Hang.
Ein Emailschild aus vergangenen Tagen im MFM.
Ein sehr zutraulicher Adler sass in einer Vitrine im Museo del Fin del Mundo, MFM.
Eine englische Adlige war Gallionsfigur eine gesunkenen Seglers, im 19. Jahrhundert.
Alicia hat, wie die Seekarte zeigt in der Beagle.-Street eine eigene Insel.
Ein stilisierter Pinguin beschützt die Ureinwohner von Feuerland, die letzte Frau starb 1912.
Die Kreuzfahrtschiffe liegen am Pier,
Wir fahren mit dem Bus nach Downtown Ushuaia.
Links vom blauen Haus, sieht man unser rosa Hotel.
16. Januar 2019 Puerto Natales - Ushuaia
Der Wald der Windflüchter, wir nähern uns Ushuaia.
Nochmals ein toter Wald, der hier ist aber noch töter als der vorherige.
Unser Bus an der chilenischen Grenze, an der argentinischen zog es sich stundenlang hin.
Am Kanal entlang bis zur Hütte steht das einzige Grün.
Ich sitze bereits im warmen Bus, während alle andern Passagiere noch in der Kälte warten.
Eine bemalte Kleinskulptur auf der Fähre, links scheint sich ein Tier festgebissen zu haben.
Die Magellan Strasse bei gutem Wellengang überqueren, erschien uns ziemlich abenteuerlich.
Dieser Fahrer zögerte lang bis er auf die Rampe der Fähre fuhr.
Die Passagiere des Busses gehen zu Fuss an Bord der Fähre.
Das ist eine praktische Form einer Bushaltestelle, mit einem Igluzelt kann man drin nächtigen.
Hier wechselt mal die Farbe des Bewuchses ins Rote, das ist Abwechslung.
Weite, Weite, Weite nichts als Weite und ein Weidezaun.
Das ist hinter dem Kiesplatz, die Frage ist nur wird hier gebaut oder ist das bereits eine Ruine.
Diese beiden Häuschen stehen vis à vis des Kiesplatzes wo der Umstieg stattfand.
Kurz vor der Abzweigung nach Punta Arenas mussten wir den Bus wechseln.
Auch hier werden die Wiesen aufgerollt und in Plastik verpackt.
Die Laubbäume sterben hier ab, das sieht immer sehr traurig aus.
Immer wieder am Stassenrand zu sehen ein kleiner Andachtsort für Gauchito Gil, Volsheiliger.
Neuerdings male ich mit der Kamera, aber mit Kunst hat es nichts zu tun.
Die Vororte Puerto Natales oder irgendwo steht mein Haus.
Der Busterminal im Licht der aufgehenden Sonne.
Die Sonne scheint auf die Perrons des Busterminals, die Busse lassen auf sich warten.
Der Hoteleingang im Licht des frühen morgens.
Der Himmel brennt am frühen Morgen über Puerto Natales.
15. Januar 2019 Puerto Natales
Alicia ist am Abhang aber wenn ihr mal herkommt da könntet ihr logieren.
Der Turmbau zu Puerto Natales findet nicht wirklich statt, das ist eine Seitenmauer mit Palisaden-Zaun.
So wirbt ein Restaurant auf der Strasse.
Ein Traumhaus in Puerto Natales.
Eine spezielle 4-teilige Reliefmalerei, wenn es denn Kunst wäre.
Alicia verlässt unser Hotel wir gehen in die Hauptstrasse.
Alicia sammelt Murales auch wenn sie hoch oben sind.
Und auch Portales kommen ihn ihr Botanikerbüchse. Hier ein schöner Zorro.
Die ganze Fauna Patagoniens auf einem Bild vereint.
Alicias Lieblingsbild und ihr besonderer Stolz auf diesen Schuss.
14. Januar 2019 Puerto Varras - Puerto Natales der letzte Tag.
Alicia mimt Janis Joplin, ich bat sie darum.
Schon fast 9 Uhr endlich konnten wir von Bord, Ein- und Ausstieg lassen zu wünschen übrig.
Noch liegt eine andere Fähre am Landungssteg es geht noch lange bis Buffalo.
Angostura nennen die hier enge Passagen. Ich brauchte das meistens in Mixdrinks.
Diese Durchfahrt war wirklich sehr eng.
Da vorne liegt the white Angostura.
Hier ist der Beweis, das Ozonloch gibt es wirklich oder ist es nur ein Teil des blauen Himmels.
Die Berge stecken mit den Spitzen in der Wolkendecke.
Schwere grau Wolken lasten über der dunkeln Landschaft.
Eigenartige Bäume stehen auf dieser Insel.
Komposition mit Tau könnte diese Bild betitelt werden.
Nur die Fähre setzt Farbpunkte in die sonst dunkle und grau Landschaft.
Dieser Gletscher scheint direkt aus den Wolken zu kommen.
13. Januar 2019 auf dem Wasser - immer noch
Dramatische Wolkenstimmung am Himmel über dem Horizont.
Die Landschaft ist grau die Passagiere sind farbig.
Grau und dunkel liegt die Landschaft unter grauem Himmel.
Die falschen Zinnen des Torre del Paine oder die Zinnen des falschen Torre del Paine.
Beeindruckende Szenerien ergeben sich nach jeder neuen Biegung.
Felsen am Wasser und Schneeberge in der Ferne, das hat nicht nur Alicia gerne.
Drei seltsame Wolken über den Bergen.
Christian der Yoga und Tai Chi Lehrer, gibt ein Gitarrenkonzert in der Cafeteria.
Wieder mal ein Blick zurück, durch die engste Stelle da hinten kamen wir.
La Isola della Virgen - eine von Matrosen gestaltete Insel, Stella Maris.
Auch in diesem entlegenen Teil der Welt gibt es einige tote Bäume.
Die ersten schneebedeckten Andengipfel tauchen auf.
Die Pranke einer neuen Spezies aus der Wunderbüchse von Cisco dem Geschichtenerzähler.
Das Wrack im Kanal liegt schon geraume Zeit hier, der Besitzer wollte es versenken.
Orange-grüne Komposition mit Mensch.
Schon wieder eine konkrete Komposition, die Kunst lauert in jeder Ecke.
Auf dem Oberdeck bei schönem Wetter wird Yoga praktiziert.
Christian macht es vor und Alicia macht es nach.
Auch seitlings des Rumpfes gibt es schöne Motive.
Der dunkle Strich auf der Scheibe dient als Kimme, der Fahnenmast am Bug als Korn.
Der Blick aus dem Cockpit.
Der Besuch auf der Kommando-Brücke war sehr spannend.
12. Januar 2019 Puerto Mont - Puerto Natales
Die Sonne versinkt im Meer.
Die untergehende Sonne balanciert auf der Reeling.
Der Weg ist noch weit, der zweite Tag geht zur Neige.
Die Landschaft ruht auf der Reeling.
Die Inseln liegen wie schlafende Tiere im Wasser.
Eine fein bemalte Kleinskulptur auf dem Oberdeck.
Auch auf dem Schiff die grosse Frage - woher kommen wir und wo fahren wir hin.
Die Arme die das Rettungsboot halten scheinen auch den Himmel zu stützen.
Die installative Arbeit eines Mitreisenden ist ein tolles Motiv für mich.
Auf dem Oberdeck geht der Blick sehr weit.
Das Leben an Bord beginnt, die Sonne steht noch tief.
Am frühen Morgen der Blick aus dem beschlagenen Kajütenfenster.
Unsere Luxuskajüte die wir zu zweit belegten in manchen waren wirklich
4-er Belegungen gebucht.
11. Januar 2019 Puerto Varras - Puerto Montt
Die Nacht bricht an, die erste auf dem Schiff.
Die Lichter sind an die Fahrt geht in die Nacht.
In diese Fijorde geht unsere Reise.
Die Leinen sind los, wir haben abgelegt das 4-tägige Abenteuer beginnt.
Das Tier auf einem der Bretter einer Sitzbank hat manchen Mitreisenden erschreckt wenn ich ihm sagte er sitze auf einem Tier.
Ein Materialbild mit dem Titel, das Schiff zerlegt sich selbst.
Dieses Bild könnte von Max Ernst sein.
Ein Diagonalbild, einfach Komposition, klare Farben - ein Kunstwerk der konkreten Art.
Wer rechnen kann weiss jetzt wie lang unsere Fähre ist.
Der Bug der Fähre nach zwei Seiten vertäut.
Drei Seehund lümmeln auf der Boje.
Ein fauler Hund - pardon Seehund faulenzt auf einer Boje der Fähre.
Blick vom Bus auf die Fähre kurz vor der Einfahrt.
Ein grosses Murales in Puerto Montt auf dem Weg zur Fähre.
Ein Murales auf einer Ladentür, müsste quasi ein Portales sein. Verkaufen die wohl Vögel?
Ja diese Dinger haben es mir wirklich angetan und schon wieder hat es klick gemacht.
Diese leeren Werbetafeln sind Projektionsflächen für eigene Bilder.
Mit einem solchen öffentlichen Bus fuhren wir nach Puerto Montt.
Ein letzter Blick auf den Ossorno am morgen unserer Abreise, friedlich und mit Spiegelung
10. Januar 2019 Puerto Varras
Meine kleinen chilenischen Austern waren ausgezeichnet, manchmal muss ich sündigen.
Eine Kunstinstallation die in den See führt. Der Ossorne im seitlichen Morgenlicht.
Der Ossorno mit Wolken und Möven.
Der Calbuco mit Wolkenhut.
Der Ossorno am Morgen mit einem kleinen Boot davor.
Es folgt eine Rhapsodie in Rosa, oder Sunset am Ossorno.
9. Januar 2019 Puerto Varras - Insel Chiloé
Die beiden Vulkane im letzten Licht des Tages.
Das ist der andere der beiden Vulkane am See, er heisst Calbuco.
Alices Restaurant wir auf chilenisch zu Alicias Cocineria.
Kein Bläserquartett sondern die Auspuffrohre der Fähre.
Hier wird vor Stieren gewarnt. Und hier geht's nach oben.
Nicht geflochten, sondern gedreht und gezöpfelt stappeln sich die Taue.
Nein nicht das schlechte Profil eines Pneus sondern das Rollblech der Fähre.
Schriftbild und Bildschrift.
Im Golfo de Ancut werden wir bald Richtung Süden mit der Fähre fahren.
Unsere Fähre zurück aufs Festland, konnten gleich drauf fahren ohne warten zu müssen.
Grüne Landschaft am Meer fast wie in Irland.
Aus der Serie ist das Kunst?
Die Holzhäuser auf der Insel sind in wunderbaren Farbkombinationen bemalt.
Ein simpler Stein im dunkeln Sand am weiten Strand - ein Kleinod.
Strukturen sind nicht nur im Leben wichtig, sie sind auch äusserst dekorativ.
Ein Blatt des Mamutrhabarbers der Stiel wird hie bis zu 10 cm dick.
Louis XIV, Profil steht auf diesem Strand.
Von rechts fliegen zwei Pelikane ins Bild ich war zu früh und dann zu spät.
Eine Kolonie von Kormoranen nistet hoch in den Felsen.
Putzig und putzend stehen die Pinguine auf den Felsen.
Was macht den bloss der Vorderste dieser Wasservögel?
Worauf warten die wohl? Magellan und Humboldt-Pinguine stehen auf einer Felsplatte.
Der Blick auf die Vogelinseln.
Die mittlere Felsformation hat was von einem Totenschädel, finde ich.
Bullaugen-Optik auf der Fahre.
Von der Fähre der Blick auf die Plattform des Brückenbaus zur Insel.
Wir warten auf die Fähre nach Chiloé, aber nur sehr kurz.
Nicht wirklich berauschend was das Wetter hier bietet, also los an den Pazifik.
8. Januar 2019 Puerto Varras - Rundfahrt um den Llanquihue.Auf was könnte hier nicht alles hingewiesen werden und was beworben.
Wie mein Schwager Walter sagt etwas ungewöhnliche Sujets werden Euch hier gezeigt.
Der Holzpier von Frutillar wirckt wie aus dem letzten Jahrtausend.
Ein Srandwärterhochsitz. Der Holzpier am See.
Ein Gruppe Weisshalsibise suchen am Strand nach fressbarem.
Die Hochsitze der Strandwächter blieben heute unbenutzt.
Ein Weisshalsibis sitzt in einer Palme und gackert wie ein Huhn.
In der Kirche von Frutillar ein Chor mit spezieller Inschrift.
Frutillar hat ganz andere Reize zu bieten.
Unser Traumhaus steht in Puerto Octay.
Auf der Terrasse des Bergrestaurant sieht man die Graupelschauer.
Am Endpunkt der Fahrt ein Bergrestaurant und der Blick hinab ins Grau.
Wir fahren durch tunnelartige Wäder bergan zum Ossorno.
Unten sprudeln die Wasser oben liegt noch der Schnee, nicht von gestern sonder von heute.
Zum ersten Mal ein kleiner Eindruck vom Ossorno dem Fuji Chiles.
Alicia fotografiert mit ihrem Smartphone.
Ein bisschen grösser ist es noch schöner.
Auch kleine Wasserfälle haben ihren Reiz.
Links vom hellen Strassenlicht das Kreuz im Paque Phillipi.
Frühmorgens Puerto Varras immer noch grau in grau.
7. Januar 2019 Bariloche - Puerto Varras
Der erste Blick aus dem Hotelfenster geht ins Graue satt ins Blaue.
Spiel mir das Lied vom Tod - aber was will der Vogel da?
Puerto Varras im Regen, wie das Bild zeigt geht es geht es bergab.
Der kleine Junge ist offenbar fuchsteufelswild, aber warum wohl?
Hoch über den Kabeln könnte hier geworben werden.
In Chile sind die Strassen gerade und geteert.
Am Zoll räumt dieser Falke auf.
Todwald, auch hier ist das Waldsterben offenbar ein Thema.
Ein einzelner abgestorbener Baum in saftggrüner Umwaldung.
Ins neblige Grau geht unsere Fahrt.
Ein Regenbogen bedeutet, dass es regnet, und das tat es auch immer wieder.
Auch hier besticht die Landschaft mit ihrer Schönheit.
Nein in diese Richtung fuhren wir nicht es ging nach links Richtung Chile.
San Carlos de Bariloche - ein letzes Mal, der Bus-Terminal.
Unser Bus nach Puerto Varras steht bereit.
Schwere Wolken hängen über den Bergen.
Eine besondere Morgenstimmung zum Abschied von Bariloche.
6. Januar 2019 Bariloche - Cerro Otto - Playa
Heute hatte es sehr viel Wind, ich vergnügte mich am hoteleigenen Strand.
Weiss am Himmel und weiss im Wasser, Welle um Welle rollte auf mich zu.
Die Gischt spritzt wenn die Welle auf die Felsen trifft.
Der Blick auf die Inseln, vom Cerro Otto, den Alicia heute zu Fuss erwandert hat.
5. Januar 2019 Bariloche - Bosque de Arrayanes - Isla Victoria
Eine Kombination beim Nachtessen.
San Martin der ominpräsente hier als Büste beim Obelisque von Bariloche.
Der dunkle Berg rechts heisst der schlafende Indio, links unter dem Kinn der Cerro Tronador.
Auf der Isla Victoria ist ein intaktes Biospären Reservat.
Der Wald auf der Isala Victoria wird nicht genutzt, deshalb steht relativ viel Totholz da.
Die Entenfamilie zieht im Verbund den Ufern entlang.
Eine stimmungsvolle Aufnahme des Waldes von Alicia.
Der einzigartige Myrthenwald von Alicia passend fotografiert.
Das Kockpit des Catamarans mit dem wir unterwegs sind - Cau Cau ist er getauft.
Schatzi Bachmann links und Alicia stehen auf dem Pier vor dem Besuch des Bosque.
Die Landschaften Patagoniens sind wirklich überwältigend und von endloser Weite,
Die Möve scheint schlecht ins Bild einkopiert zu sein, war aber echt so.
Möven begleiten den Catamaran während längerer Zeit, wurden von den Touristen gefüttert.
Die Hotels und Häuser sind meist sehr gepflegt in Bariloche, einer Stadt von 140'000 Einw.
4. Januar 2019 Bariloche - Cerro Cathedral
Hier begegnen sich weich und hart, felsig und zart.
Der Felszahn ist nur einer der vielen an diesem Berg.
Der Cerro Otto verdeckt einen grossen Teil von Bariloche.
Alicia hat auch hinter den Berg geschaut.
Alice kommt von ihrer kurzen Bergtour zurück.
Auf dem Cerro Cathedral gibt es diesen Blick auf die Anden-Kette.
Eine Morgenröte wie sie schöner nicht sein könnte.
3. Januar 2019 Bariloche- Circuito Chico
Eine besonders schöne Wand mit noch schönerer Plakatwand.
Diesen Vogel kenne ich nicht. In der Zwischenzeit kenne ich den Namen: Chimango, heisst er.
Berge und Seen sind immer etwas Spezielles.
Das Wasser ist sauber aber auch kalt, deshalb ist niemand im Wasser.
Puerto Blanco ist ein schöner kleiner Jachthafen bei einem Hotel.
Flach oder eben gibt es nicht auf dieser Strecke nur rauf und runter, rauf und runter
Eine sehr gute Kombination mit rostigem Eisenblech.
Ja wir waren hier und ich weiss ich sah auch schon besser aus,.
Ein Bilderbuchausblick auf die Berge um Bariloche.
Heute ist eine Velotour, der Cicuito Chico angesagt, war sehr anstrengend.
Eine spezielle Bushaltestelle, bei der wir öfters aussteigen.
Früh am Morgen eine schönes Bild.
2. Januar 2019 Mendoza - Cordoba - Bariloche
Bariloche City, ein schottisches Spezialitäten-Restaurant ruft, sonst Schokolade und Bier.
Die Landung war sehr bewegt aber wir sind in Bariloche gelandet.
Im Anflug auf Bariloche sieht man schon die Berge.
Aus der Luft sieht auch ein grosser See wie eine Wasserlache aus.
Auch aus dem Flugzeug ist zu sehen wieviele Anden Gipfel vulkanisch sind.
Una installation muy impressionantes. Mir gefallen solche Sachen.
Zwischenlandung in Cordoba nach einer Stunde.
Über den Wolken ist die Freiheit beinahe grenzenlos.
Wir verlassen Mendoza das heisse Zentrum des Weines.
1. Januar 2019 Mendoza Parque San Martin
Ein wildes Tier im Park - ein Buntspecht.
Die Poesie eines verdorrten Palmenblattes.
Zum Kopf auslüften gingen wir in den Parque San Martin in Mendoza.